Am Bodden unterwegs
Der Bodstedter Bodden und der Barther Bodden gelten als stille Seite der Ostseeküste – ein Landschaftsraum, in dem Wasser, Schilf und Horizont das Bild prägen.
Zwischen kleinen Hafenorten, weiten Uferzonen und naturbelassenen Uferlandschaften entfaltet sich eine Region, die sich ideal zu Fuß, mit dem Fahrrad oder vom Wasser aus entdecken lässt. Ausflugsschiffe und kleine Fähren verbinden die Orte am Bodden und eröffnen immer wieder neue Perspektiven auf die Landschaft.
Die ruhigen Gewässer laden dazu ein, die Natur bewusst wahrzunehmen. Mit etwas Glück lassen sich Kraniche, Seevögel oder sogar Kegelrobben beobachten, die sich in den geschützten Bereichen des Boddens aufhalten.




Wer die Region kulinarisch entdecken möchte, findet in den umliegenden Orten frischen Fisch aus der Region zum Beispiel bei Fischer Andre – unter anderem direkt aus dem Boddenfang. Kleine Fischereien und regionale Anbieter prägen die lokale Küche und verbinden Natur und Genuss auf unmittelbare Weise.
So entsteht ein Urlaub zwischen Bewegung und Ruhe – geprägt von Landschaft, Licht und der besonderen Gelassenheit der Boddenküste.
Marilyns Empfehlung
Eine Fahrt über den Bodden in den frühen Abendstunden zeigt die Landschaft von ihrer ruhigsten Seite – wenn das Wasser fast spiegelglatt wird und das Licht langsam weicher wird.




